12.03.2018 in Bundespolitik

Koalitionsvertrag unterzeichnet - Unser Land voranbringen

 

Die SPD will in der neuen Bundesregierung vor allem den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Das machte der kommissarische SPD-Vorsitzende Olaf Scholz bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD deutlich. Darüber hinaus will die Partei Deutschland in einem geeinten Europa in eine sichere Zukunft führen.

Das Leben der Menschen besser machen

Für die SPD sei Regieren kein Selbstzweck, sagte Scholz. „Wir wollen das Leben der Bürgerinnen und Bürger des Landes besser machen und dafür sorgen, dass es in unserem Land sozial gerechter zugeht. Schritt für Schritt, Tag für Tag – und genau das tun wir.“

Zeit der Unsicherheit vorbei

Um den Koalitionsvertrag habe die SPD mit CDU und CSU hart gerungen und es sei gut, dass mit dem Ende der monatelangen Regierungsbildung die „Zeit der Unsicherheit“ vorbei sei.

Das Land zusammenhalten

Die Koalition sei nicht „von Anfang an als Liebesheirat losgegangen“, räumte Scholz ein. Aber obwohl CDU, CSU und SPD „grundverschiedene Parteien“ seien, seien sie „trotzdem in der Lage, konstruktiv zusammenzuarbeiten und zu regieren“. Mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen ist Scholz zufrieden: „Wir unterschreiben heute einen Koalitionsvertrag, der unser Land, unsere Gesellschaft und Europa in den kommenden Jahren voranbringen wird“, sagte er.

Der Koalitionsvertrag zeigt: Mit der SPD wird Deutschland gerechter und zukunftsfähiger. Das haben wir den Menschen versprochen. Das halten wir ein. Klicken Sie oben auf „Unsere Handschrift im Koalitionsvertrag“ und informieren Sie sich darüber, was wir konkret für Beschäftigte, für Kinder und Familien und für Rentnerinnen und Rentner erreicht haben.

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (PDF, 1MB)

 

09.03.2018 in Bundespolitik

Unser Team in der Regierung

 

Die SPD hat ihre Ministerinnen und Minister für das neue Bundeskabinett vorgestellt. „Wir haben uns vorgenommen, ein gutes Team aufzustellen, das hervorragend zusammenarbeiten kann“, sagte der kommissarische SPD-Vorsitzende Olaf Scholz am Freitag in Berlin. Ein Überblick:

Vizekanzler und Finanzminister soll Olaf Scholz werden, Heiko Maas übernimmt das Außenministerium. Hubertus Heil wird neuer Arbeitsminister und Katarina Barley übernimmt das Justizressort. Die bisherige Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Neukölln, Franziska Giffey, soll das Familienministerium leiten, Umweltministerin wird die nordrhein-westfälische SPD-Generalsekretärin Svenja Schulze.

Staatsminister im Auswärtigen Amt bleibt Michael Roth, die SPD-Abgeordnete Michelle Müntefering wird Staatsministerin für internationale Kulturpolitik. Das gaben Olaf Scholz und die designierte neue SPD-Chefin Andrea Nahles am Freitag in Berlin bekannt.

Scholz dankte den bisherigen SPD-Ministerinnen und -Ministern, die nicht mehr in der künftigen Bundesregierung vertreten sein werden. Das sind der bisherige Außenminister Sigmar Gabriel, Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries. Sie hätten „große Arbeit geleistet, sie haben es sehr gut gemacht“, so Scholz.

21.02.2018 in Bundespolitik

Koalitionsvertrag

 

Informationen zum Koalitionsvertrag zum Download

Koalitionsvertrag CDU / CSU / SPD (PDF)

Broschüre: Der Koalitionsvertrag auf einen Blick (PDF)

Der Koalitionsvertrag auf einen Blick (PDF)

 

Gemeinsam was bewegen

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben in den Verhandlungen der letzten Wochen viel für unsere Wählerinnen und Wähler, für 42 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Familien und unser Land erreicht.

Der Kompromiss ist das Wesen unserer Demokratie. Keine Seite kann ihre Vorstellungen zu 100 Prozent durchsetzen. Nur wer in der Lage ist, einen politischen Kompromiss zu schließen, kann unser Land gestalten. Die Jamaika-Parteien hatten das nicht verstanden. Wir haben erfolgreich verhandelt. Jetzt können wir gemeinsam entscheiden. Die Mitglieder der SPD stimmen über den Koalitionsvertrag ab.

Die SPD sorgt dafür, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Wir wollen, dass alle in Deutschland und in einem geeinten Europa eine sichere Zukunft haben. Wir haben jetzt die Chance, gemeinsam viel für die Menschen zu bewegen.

05.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse zum Thema Europa Ein Aufbruch für Europa

 

Nur in einem starken und geeinten Europa hat unser Land eine gute Zukunft! Alle drei Verhandlungspartner sind von diesem Grundsatz überzeugt; das ist in den Verhandlungen sehr deutlich geworden. Die gute Nachricht ist: Die Bereitschaft ist endlich auch bei den anderen Parteien da, Europa gemeinsam mit uns voranzubringen!

04.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse zum Thema Wohnen Ein Bündnis für bezahlbaren Wohnraum

 

Für den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft ist bezahlbarer Wohnraum eine der wichtigsten Voraussetzungen. Vor allem in Ballungsräumen muss man einen immer größeren Anteil des Einkommens für die Miete aufwenden. Wir wollen nicht, dass Mieterinnen und Mieter aus ihren Wohnungen und Vierteln verdrängt werden und sich immer mehr Menschen keinen angemessenen Wohnraum leisten können. Deshalb wird der Bund zwei Milliarden Euro zusätzlich in den sozialen Wohnungsbau investieren. Der Bund wird auch weiterhin gemeinsam mit den Ländern den sozialen Wohnungsbau fördern und wir wollen zu diesem Zweck das Grundgesetz entsprechend ändern.

04.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse zum Thema Digitales Den digitalen Wandel gerecht gestalten – für alle

 

Wir haben am Sonntag-Nachmittag eine Einigung im Bereich Digitalisierung erzielt. Mit dem Ergebnis bin ich als Verhandlungsführer der SPD in diesem Bereich wirklich zufrieden. Die Digitalisierung bietet große Chancen für unser Land und für jeden Einzelnen. Unsere Aufgabe ist es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit jede und jeder daran teilhaben kann. Jung und Alt. In Stadt und Land. In der Schule und im Betrieb.

03.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse für Ernährung und Landwirtschaft Gute Landwirtschaft für eine gesunde Ernährung

 

Wir haben für unsere Ernährung und Landwirtschaft gute Ergebnisse erreicht: Glyphosat und Gentechnikanbau sollen verboten werden. Die ökologische Landwirtschaft wird ausgebaut, Tierversuche eingeschränkt und das Töten von Eintagsküken verboten. Ein Namensbeitrag von Anke Rehlinger.

03.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse für die Umwelt Ein neues Kapitel in der Energie- und Klimapolitik

 

Wir haben die Grundlage geschaffen, dass wir in der Energie- und Klimapolitik ein neues Kapitel aufschlagen können. Es ist ja in den letzten Wochen deutlich geworden, dass wir im Augenblick unseren Zielen hinterhinken. "Ich bin sicher, dass wir jetzt wieder auf Kurs kommen und unseren Ruf als Klimaschutzpionier wieder herstellen werden", schreibt Barbara Hendricks in ihrem Namensbeitrag.

02.02.2018 in Bundespolitik

Ergebnisse für Familien Damit alle Kinder in Deutschland gut aufwachsen können

 

Wir wollen künftig das Kindergeld um 25€ im Monat erhöhen und den Kinderzuschlag ausweiten. Dadurch stellen wir sicher, dass bedürftige Kinder ein garantiertes Existenzminimum von aktuell 399€ im Monat erhalten. Eine Milliarde werden wir so konkret gegen Kinderarmut in die Hand nehmen und nochmal 3,5 Milliarden von denen alle Kinder und ihre Eltern profitieren. Das ist vor allem für Alleinerziehende und Familien mit kleinen Einkommen ein echter Fortschritt.

Wir werden mehr gebührenfreie Kitaplätze schaffen. Gemeinsam mit dem Ausbau der Kita-Qualität und mehr Mitteln für Bildung und Teilhabe schnüren wir so ein schweres Paket, von dem alle Kinder in Deutschland und ihre Mütter und Väter profitieren. Dafür werden wir in den kommenden Jahren nochmals 3,5 Milliarden Euro bereitstellen. So schaffen wir auch Anreize, damit mehr Familien ihren Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit besser finanzieren können.

 

 

02.02.2018 in Bundespolitik

Einigung bei Bildung Eine Bildungskette fürs Leben – gemeinsam mit Bund und Ländern

 

Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen einen Aufbruch für bessere Bildung und mehr Gerechtigkeit durchgesetzt. Ein Namensbeitrag von SPD-Vizin Manuela Schwesig.

Nachrichten

24.05.2018 06:30 Das Sofortprogramm in der Pflege tritt am 1.1.2019 in Kraft
Sabine Dittmar, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, nimmt Stellung zu den Eckpunkten für ein Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege: „Wir werden zusätzliche Pflegestellen schaffen, Tarifsteigerungen finanzieren und alles dafür tun, damit mehr Ausbildungsplätze in der Pflege geschaffen werden“. „Die Botschaft, dass es weiteren dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Pflege gibt, ist angekommen. Die Koalition handelt schnell und

23.05.2018 18:46 Warum Kinderrechte im Grundgesetz ein Gewinn für alle sind
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23.05.2018 17:47 Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege: Eckpunkte vorgestellt
Die Situation in der Pflege in den Krankenhäusern, Heimen und privaten Haushalten hat sich in den letzten Jahren dramatisch zugespitzt und ist zu einer der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft geworden. Viele Pflegekräfte sind wegen der hohen Arbeitsverdichtung chronisch überlastet. Ohne bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und mehr Personal werden wir das Steuer nicht herumreißen. Die

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